Die Top 5 Kryptowährungen für Gamer

Im Jahr 2008 erblickte der Bitcoin das Licht der Welt. Die erste digitale Währung, die sozusagen auch als Mutter aller Kryptowährungen bezeichnet werden kann, sorgte in mehr als einem Jahrzehnt für außerordentlich viel Aufsehen. Selbst die größten Krypto-Fans und Optimisten hätten sich wohl zu Beginn nicht gedacht, für welche aufregenden Geschichten der Bitcoin einmal sorgen könnte.

Vor allem ist die Entwicklung dahingehend interessant, weil noch zu Beginn gar nicht geplant war, den Bitcoin als Währung zu nutzen. In erster Linie ging es darum, den digitalen Zahlungsverkehr zu erleichtern. Dass der Bitcoin sogar einmal zu einem Spekulationsobjekt werden könnte, hätte wohl niemand gedacht. Hätte man jedoch schon in den Anfangstagen in den Bitcoin investiert, so wäre man Ende 2017 mehrfacher Millionär geworden.

Folgt nun die Wiederholung des Jahres 2017?

Der Bitcoin ist aufgrund der unglaublichen Geschichte, die in den letzten Jahren geschrieben wurde, immer mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Denn immer mehr Menschen interessieren sich für die digitale Währung. Vor allem auch deshalb, weil man kein zweites Jahr 2017 verpassen will. Damals lag der Bitcoin noch zu Beginn des Jahres bei 1.000 US Dollar – zwölf Monate später betrug der Wert fast 20.000 US Dollar.

Ein ähnlicher Verlauf wird in Kürze erwartet. Denn im Mai 2020 kommt es zum sogenannten Bitcoin Halving. Das heißt, die Belohnungen der Miner werden halbiert. Bislang hat dieser Prozess immer für einen Höhenflug gesorgt, der meist mit einem Allzeithoch endete – und dann folgte der Absturz. Experten sind sich sicher, dass sich die Geschichte auch diesmal wiederholen wird.

Es geht letztlich nur darum, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um ein- bzw. wieder auszusteigen. Wer übrigens nicht an eine Preissteigerung glaubt, der kann etwa über Bitcoin Superstar mit der Marktentwicklung spekulieren. Wichtig ist, dass man sich von Anfang an bewusst ist, dass es nicht ungefährlich ist, sein Geld in den Kryptomarkt zu stecken. Denn nicht vorhersehbare Ereignisse können immer wieder für Kursbewegungen sorgen – mitunter auch für richtige Kursbeben.

Auch Gamer interessieren sich vermehrt für den Kryptomarkt

Aber nicht nur Finanzinteressierte lassen sich für Kryptowährungen begeistern. So auch Gamer. Denn die Blockchain, die Technologie hinter Bitcoin und Co., hat nun auch in der Gaming-Welt Fuß gefasst. Aber welche Kryptowährungen sind für Gamer interessant?

Nummer 1: Der Bitcoin

Der Bitcoin liegt auch hier am ersten Platz. Schlussendlich handelt es sich hier um die bekannteste Kryptowährung der Welt – wird eine digitale Währung akzeptiert, dann mit Sicherheit der Bitcoin.

Nummer 2: Ether

Die Kryptowährung der Plattform Ethereum, die „ewige Nummer 2“ laut Marktkapitalisierung, ist natürlich auch Nicht-Kryptofans ein Begriff. Auch Ether wird in der Regel akzeptiert, wenn Kryptowährungen als Bezahlmethode genutzt werden können.

Nummer 3: Bitcoin Cash

Bitcoin Cash mag noch eine recht junge Kryptowährung sein, die ebenfalls schon den einen oder anderen Höhenflug – inklusive Absturz – erlebt hat. Wer gerne mit Bitcoin Cash arbeiten will, sollte im Vorfeld in Erfahrung bringen, ob diese Kryptowährung akzeptiert wird.

Nummer 4: Litecoin

Eine ebenfalls bekannte Kryptowährung, die auch immer wieder in der Gaming-Welt vorkommt. Auch hier ist im Vorfeld zu klären, ob der Litecoin akzeptiert wird.

Nummer 5: Ripple

So auch, wenn man mit dem Ripple arbeiten will. Da es sich aber auch hier um eine recht bekannte digitale Währung handelt, kann man davon ausgehen, dass der Ripple fast immer akzeptiert wird.

Vorteile überwiegen

Die Vorteile, die Kryptowährungen mit sich bringen, liegen ganz klar auf der Hand: Wer mit Kryptowährungen arbeitet, der bleibt anonym – und das, obwohl, wie beim Bitcoin, alle Transaktionen in einer öffentlich einsehbaren Datenbank gespeichert werden. Zudem ist die Blockchain manipulationssicher. Ein weiterer Grund, warum sich auch immer mehr Game-Produzenten für die Blockchain-Technologie interessieren.

Zudem punkten Kryptowährungen auch bei den Gebühren sowie der Transaktionsgeschwindigkeit. Nicht nur, dass eine Transaktion innerhalb von Sekunden abgeschlossen wird, sind die Gebühren ausgesprochen gering. Hier muss man zudem auch keine Angst vor versteckten Kosten haben.

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