Manga Publisher diskutieren mögliche legale Wege gegen Manga-Upload Seite!

Nachdem erst vor wenigen Tagen das EuGH Urteil in der Anime-Welt fĂŒr viel Aufsehen gesorgt hat und deshalb bereits eine große Anime-Sub-Seite geschlossen hat, (wir berichteten) gibt es nun einen weiteren Copyright-Fall.

Die japanische Seite „FreeBooks“, welche eigentlich dazu gedacht ist, Nachwuchs-Mangakas eine Platform fĂŒr ihre selbst erstellten Mangas und Geschichten zu bieten, wird nun von mehreren japanischen Publishern ins Visier genommen. Dazu gehören auch große Publisher wie Kodansha mit ihrem Weekly Shonen Magazin.

Laut den Publishern wurden sie erst Ende des letzten Jahres auf diese Seite aufmerksam. Auf der Seite sollen ĂŒber 600 Titel von Shogakukan und einige von Kodansha hochgeladen worden sein. Nun diskutierten die Publisher ĂŒber mögliche rechtliche Wege, diese Seite zu verbieten. Die Seite ist aus diesem Grund nun seit dem 3. Mai nicht mehr online.

Die Publisher merkten allerdings an, dass sie weiterhin ein Auge auf diese Seite werfen werden, fĂŒr den Fall, dass sie wieder online geht.

Die Frage ist nun, ob die Publisher nun auch Wege fĂŒr die Schließung auslĂ€ndischer Manga-Seiten in die Wege leiten werden. Wie schĂ€tzt ihr diese Situation ein?

Quelle: Sankei News


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