Nach 20 Jahren – Uri Geller gibt Nintendo Erlaubnis Kadabras Namen zu benutzen

Uri Geller

Wie wir zu Beginn des Monats berichtet hatten, wurde das Pokémon Kadabra seit fast 20 Jahren nicht mehr auf einer Pokémon-Handelskarte gefunden. Der Grund dafür ist, dass der berühmte Magier Uri Geller ein Verbot für die Kadabra-Pokémon-Karten durchsetzen konnte. Mehr zu diesem Thema könnt ihr hier finden.

Das verschwundene Pokémon soll jetzt jedoch nach Knapp 20 Jahren wieder auftauchen. Der berühmte Magier hat anscheinend seine Meinung zu dieser Thematik geändert und möchte dies wieder Rückgängig machen.

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Quellen zufolge, soll Uri Geller zu viele E-Mails erhalten haben, was ihn dazu veranlasst hat, sich an Nintendo zu wenden und ein von ihm beantragtes Verbot von den Kadabra-Pokémon-Karten zurückzunehmen.

Kadabra

Die Gemeinsamkeiten zwischen dem Pokémon und Uri Geller gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf, genauso wenig wie die Tatsache, dass ohne ihn zu fragen oder zu benachrichtigen ein Pokémon nach ihm entworfen wurde. Er verklagte anschließend Nintendo im Jahr 2000 und bat auch darum, Kadabra nicht mehr auf Pokémon-Karten zu setzen. Die Pokémon Company ist dieser Bitte in all den Jahren nachgekommen.

Nun schrieb Uri Geller jedoch folgendes in einer E-mail: „Aufgrund der enormen Menge an E-Mails, die mich immer noch anflehen, dass ich Nintendo erlaube, Kadabra/Yungeller zurückzubringen, schickte ich einen Brief an den Vorsitzenden von Nintendo, in dem ich ihm die Erlaubnis erteilte, den Uri Geller Kadabra/Yungeller weltweit wieder auf den Markt zu bringen. Folgend nahmen zwei Nintendo-Vertreter den Brief entgegen.“

Das Pokémon-TCG hat seit langem ein Muster entwickelt, bei dem Abra Kadabra übersprungen wird und sich direkt zu Alakazam entwickeln kann.

Alternativ kann man Alakazam auch einfach eine Premium-Karte geben, die direkt gespielt werden kann. Jetzt, wo Kadabra wieder verfügbar ist, wird es verschiedene Möglichkeiten geben, um zu sehen, wo das Pokémon hinpasst.