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Pokémon-Künstler zeigt, wie furchterregend Pokémon im echten Leben sein könnten

Pokémon

Während viele Pokémon-Fans darüber phantasiert haben, wie es wäre, wenn die Kreaturen in der realen Welt leben würden, so zeigt die Realität, dass einige Pokémon ziemlich schrecklich sein würden.

Nehmen wir zum Beispiel Kyogre: Das Pokémon wäre eine beunruhigende Bedrohung für jeden, der das Meer betritt. Diese Tatsache spiegelt sich in einem Stück Pokémon Go-Fankunst wider, das von Andres Bordoni erstellt wurde, der auf Reddit auch als Nanoespectro auftritt.

„Do not disturb the waters“

Das Bild mit dem Titel „Do not disturb the waters“ zeigt Kyogre, das sich direkt unter der Meeresoberfläche versteckt. Seine gelben Augen und roten Farbakzente leuchten hell, während sein blauer Körper mit dem Wasser verschmilzt. Es ist ein wunderschönes Bild, aber eines, das ziemlich einschüchternd aussieht.

Kyogre, das in Pokémon Rubin und Saphir eingeführt wurde, ist eine unglaubliche Naturgewalt in den Pokémon-Spielen. Team Aqua hoffte, sich das Pokémon zu sichern, damit es seine Kräfte dazu nutzen kann, den Planeten zu überfluten und mehr Gebiete für Pokémon vom Typ Wasser zu schaffen.

Allein diese Fähigkeit macht das Pokémon furchterregend, vor allem, wenn seine Kräfte in den falschen Händen landen sollten. Natürlich wäre auch sein Gegner Groudon eine furchterregende Bedrohung, aber das gilt für die meisten legendären Pokémon.

Andres Bordoni

Bordonis Bild von Kyogre ist vor Kurzem in den sozialen Medien viral gegangen, aber diese Pokémon Go-Bearbeitung wurde eigentlich schon im November vom Künstler geteilt.

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Der Künstler hat auch eine Reihe von Bearbeitungen erstellt, die einfach nur die verschiedenen Möglichkeiten zeigen, wie Pokémon in der realen Welt interagieren können. Für weitere Pokémon Go-Bearbeitungen des Künstlers Andres Bordoni, könnt ihr hier auf den folgenden Link klicken.

Das Bild von Kyogre könnt ihr in dem unten eingebetteten Tweet finden: