Überdosis an Medikamenten – Der wahre Grund für die Entstehung des Pokéballs ist bekannt

Pokémon

Pokémon ist eine der beliebtesten und bekanntesten Marken der Welt. Aus einer Geschichte von Fabelwesen ist heute ein Imperium geworden. Samt eigener Spiele, Karten, Serien, Filme etc. Und seit Jahrzehnten beeindruckt die Pokémon-Welt ihre Fans über Generationen. Dennoch gibt es viele Dinge, die auch den hartgesottensten Fans bis heute unbekannt sind.

Ursprung des Pokéballs

Der eigentliche Ursprung der gesamten Pokémon-Welt ist eine der am häufigsten gestellten Fragen unter Fans, ebenso wie das Jahr, in dem der Pokéball erfunden wurde. Genau dieses Problem wurde in einem offiziellen Pokémon-Buch aus dem Jahr 1996 mit dem Titel „Pokéball Origins“ beantwortet, in dem eine kuriose Geschichte erzählt wird.

Demnach soll der „Vater der Pokemonologie“ Professor Nishinomori ein Experiment gestartet haben, bei dem er seinem Test-Pokémon versehentlich eine Überdosis verabreichte – was letztendlich dazu führte, dass dieser sich wie ein Fötus zusammen rollte. Im weiteren konnte so die Forschung zu den eigentlichen Pokébällen, wie wir sie heute kennen, vorangebracht werden. In der Geschichte heißt es:

„Es war im Jahr 1925, als der Vater der Pokemonologie in unserem Land, Professor Nishinomori, damit experimentierte, die Wütenergie aus einem Rasaff zu extrahieren. Allerdings unterlief dem damals pensionierten Professor bei der Verabreichung der Medikamente ein Dosierungsfehler, der seinen geschätzten Rasaff aufweckte.

Dabei muss der Rasaff seine Überlebensinstinkte aktiviert haben, denn er ließ sich in dem Brillenetui des Professors nieder und rollte sich wie ein Fötus zusammen. Etwa zur gleichen Zeit wurde mit verschiedenen Methoden zum Fangen von Pokémon experimentiert, so dass dieser Vorfall mit dem Rasaff die weitere Erforschung von Fangkapseln förderte.

Nach vielen Überarbeitungen entwickelten sich diese Kapseln zu den einfach zu handhabenden Pokeballs mit hoher Fangrate, die man heute im Handel findet.“

Hier seht ihr es: