Während Aufnahme – Synchronsprecherin von Attack of Titan bricht in Tränen aus

Attack of Titan

Trina Nishimura, die englische Synchronsprecherin von Mikasa in Attack of Titan, ist seit Beginn der Serie dabei und leiht der Titanenki*lerin – die eines der stärksten Mitglieder des Survey Corps ist – ihre Stimme. Die letzte Staffel befindet sich aktuell in der zweiten Hälfte der Episoden.

Synchronsprecherin von Mikasa

Mit der englischen Synchronisation, die am 13. Februar erscheint und uns eine neue Version der letzten Episoden der vierten Staffel bietet, gibt es für Mikasa viel zu tun, während der Krieg zwischen Eldia und Marley mit einer neuen Wendung weitergeht.

Trina Nishimura, die Stimme von Mikasa, plauderte kürzlich mit Bryce Papenbrook und Josh Grelle, den englischen Stimmen von Eren und Armin, über die letzte Staffel. Dabei verriet die Synchronsprecherin, dass sie bei den Aufnahmen an einer Stelle nicht aufhören konnte zu weinen!

In einem Gespräch mit ScreenRant sprach Nishimura unter anderem über die schwierigsten Szenen bei den Aufnahmen. Dabei erwähnt sie, dass sie während jener Szene „in etwa eine Stunde lang“ ihre Emotionen nicht zurückhalten konnte. Konkret sagt sie folgendes: „Ich habe das Gefühl, dass alles in Staffel 4, Teil 1, einfach so traumatisch und so hart war. Es gab nie einen Moment am Strand, niemand hatte einen Saunatag. Es war einfach alles so herzzerreißend. 

Ich glaube, das Schwierigste für mich war die Szene auf dem Dach, ganz sicher. Das zu sehen, zu erleben und all die Emotionen durchzugehen und einfach zu schluchzen. Ich habe etwa eine Stunde lang nur geschluchzt. Als Schauspieler überträgt man seine eigenen Emotionen und Erfahrungen in die Rolle, die man spielt.

Für mich bestand diese Darstellung darin, Josh zu sehen, der verkohlt auf dem Boden oder auf dem Dach lag, und mein Gehirn dort hineinzulegen. Und das ist erschreckend und super traurig. Ich glaube, das war die größte Herausforderung, aber auch die größte Belohnung.“

Hier könnt ihr das komplette Interview nachlesen (via ScreenRant) 

Artikel von ScreenRant