Eiichiro Oda muss wegen Cover vom 104. One Piece Band harte Kritik einstecken

One Piece

Seit einigen Monaten befindet sich der Manga „One Piece“ in der finalen Saga. Dies bestätigte Oda im Sommer dieses Jahres, kurz bevor er einen einmonatigen Hiatus begann, um an der angekündigten finalen Saga zu arbeiten.

Als er nach dem Hiatus zurückkehrte, wurde klar: Eiichiro Oda hat es mit der finalen Saga ernst gemeint. Seither ist jedes Kapitel besser als das andere – egal ob wegen aufgeklärten Geheimnissen, beliebten Charakteren oder erstaunliche Wendungen der Geschichte.

Covers

Üblicherweise haben Mangas jeweils ein Cover für die Kapitel und für die Bänder. Während die Cover bei anderen Mangas üblicherweise keine tiefe Bedeutung haben, spielen diese bei One Piece eine große Rolle. Denn in den jeweiligen Covers für die Kapitel erzählt Eiichiro Oda – parallel zur eigentlichen Geschichte – eine andere, die in der Welt von One Piece passiert.

Zu den beliebtesten Cover-Geschichten gehören unter anderem die Reise von Enel, der sich auf dem Mond eine neue Armee voller Roboter aufgestellt hat. Die jüngste Cover-Geschichte zeigt ebenfalls interessante Geschehnisse auf der Grand Line. So ist zu sehen, wie die Blackbeard-Piraten die Insel von Big Mom attackieren.

Band 104

Achtung, es folgen Spoiler!

Die Cover für die jeweiligen Bänder zeigen meist eine Zusammenfassung der Geschehnisse, die in den beinhalteten Kapitel passieren. Jetzt sorgt jedoch das Cover zum jüngsten Band, 104, für Kritik unter Fans. Während die einen das Cover feiern, bezeichnen die anderen dies als abscheulich.

Ein Fan auf Twitter schreibt: „Das ist so schlecht!“. Ein anderer in den Kommentaren erklärt, dass er es gut findet und das Cover auf der sozialen Plattform „TikTok“ gefeiert wird. Der Hauptkritikpunkt zum Cover ist die Anmerkung, dass es zu voll gepackt wäre.

Hier das Cover zu Band 104: