40 Minuten nur Gesang – Eiichiro Oda äußert sich nach Shitstorm gegen One Piece: Red

One Piece Film: Red

Am 6. August wurde der langerwartete Film von One Piece „Film: Red“ in den japanischen Kinos veröffentlicht. Innerhalb von wenigen Tagen hatte es bereits jegliche Rekorde vom jüngsten Dragon Ball Super Film übertroffen.

One Piece Film: Red wurde so beliebt, dass dieser zum erfolgreichsten „Toei“-Film aller Zeiten werden könnte. Einer der Gründe, wieso der Film so einen großen Hype generieren konnte, war der Fakt, dass Shanks eine große Rolle in diesem Film spielen soll.

Mittlerweile belegt der Film den zweiten Platz unter allen Anime-Filmen, die in wenigen Tagen zu einem absoluten Hit wurden. Mit 29 Millionen US-Dollar in nur fünf Tagen liegt Film: Red dicht hiner Demon Slayer – Mugen Train Film, der satte 44 Millionen US-Dollar einspielte.

Hatewelle

Obwohl der Film ein immenser Hit ist, gab es wohl trotzdem Punkte, die Fans in Japan stark kritisiert haben. Ein großer Kritikpunkt war der Gesang von Uta, der für viele „zu viel“ war. Ein Fan merkte an, dass der Film etwa 40 Minuten nur aus Gesang von Uta bestehe.

Viele Fans stellten sich auf die Seite von Uta und erklärten, dass dieser Hate absolut unverdient sei. Letztendlich hat sich auch Eiichiro Oda zu dieser Kritik geäußert. Er veröffentlichte ein Statement, in dem er für Utas Synchronsprecherin Werbung macht. Er schrieb wie folgt (Grobe Übersetzung aus dem Internet):

„Uta Uta Uta Uta ist Ado! Es ist schwer, den Wert dessen zu erkennen, was wir jetzt haben, aber so viele Mitglieder haben Lieder geschrieben und Ado hat sie gesungen. Für uns war es nur ein verzweifelter Versuch, einen Film zu machen, aber wenn ich jetzt zurückblicke, denke ich, dass es ursprünglich ein unmögliches Projekt war. Ados Gesangsstimme war absolut essenziell für den Film. Die spezielle Aufnahme „Binks‘ Sake“ muss schon vor langer Zeit mit Shanks und anderen eingesungen worden sein. Das ist die Zukunft, das legendäre Album! – Kauft es als Musikliebhaber!“

Hier der Tweet von Eiichiro Oda dazu: