One Piece Realverfilmung – Disney-Star aus Hotel Zack & Cody als Sanji?

Netflix adaptiert One Piece

Die nächste große Realverfilmung eines Animes steht vor der Tür. Bei diesem Anime handelt es sich um keinen geringen als One Piece. Die Produktionen laufen bereits und demnächst soll auch mit dem Dreh begonnen werde. Bei der Adaption wirkt auch der Mangaka Eiichirō Oda persönlich mit.

Kritiken

Es gab bereits einige Realverfilmungen von Anime Serien, jedoch wurden die Fans von diesen Adaptionen meistens enttäuscht. Die Regisseure hielten sich leider nicht immer an das Original, was dazu geführt hat, dass es harte Kritiken regnete. Zwei dieser enttäuschenden Realverfilmungen sind Dragonball Evolution und Deathnote.

Rralverfilmungen

Aktuell wissen wir, dass die Serie von Netflix produziert wird. Ende Januar diesen Jahres wurde erst bekannt gegeben das One Piece als Realserie das nächste große Projekt sei. Die Dreharbeiten sollten bereits im August beginnen, jedoch hat die aktuelle Corona-Krise dies nicht zugelassen und die Arbeiten mussten verschoben werden. Trotz der aktuellen Pandemie wird damit gerechnet noch in diesem Monat mit den Dreharbeiten zu beginnen.

Casts

Für die Charaktere Ruffy und den restlichen Strohhüten wurden bisher keine Schauspieler genannt. Ein ehemaliger Disney-Star ist jedoch ein großer Fan der Anime-Serie und vor allem von Sanji.

Cast für Sanji?

Die Rede ist hier von Cole Sprouse, der Schauspieler von Cody Martin aus der Disney-Serie Hotel Zack & Cody. In einem seiner aktuellen Beiträge sieht man ein Bild das ein Sanji-Cosplay zeigt. Zudem hat er auch sein Profilbild auf Instagram geändert, auf seinem aktuellen Profibild ist die Manga-Figur Sanji zu sehen. Das lässt viele Fans vermuten, dass Cole Sprouse die Rolle von Sanji in der Adaption übernehmen wird.

Jedoch wurde dazu Seitens Netflix oder Serienschöpfer Eiichirō Oda noch keine Stellung genommen. Des Weiteren gibt es eine „Inkontinenz“: In der Vergangenheit gab Eiichiro Oda nämlich bekannt, aus welchen Ländern die Charaktere stammen würden, wenn sie im echten Leben existieren würden.

Darauf antwortete Eiichiro Oda mit: „Luffy aus Brasilien, Zorro aus Japan, Nami aus Schweden, Lysop aus Afrika, Sanji aus Frankreich, Chopper aus Kanada, Nico Robin aus Russland, Franky aus den Vereinigten Staaten und Brook aus Österreich“.

Auch Netflix schloss sich scheinbar dieser Auswahl an, als sie die Länderflaggen der genannten Länder auf Twitter veröffentlichten. Das Problem also: Sprouse ist Italiener und kein Franzose.

Folgen

Die erste Staffel der Realserie wird laut Eiichirō Oda erstmal nur 10 Folgen beinhalten. Neben dem Mangaka ist Steven Maeda, Supervisor der Serie Lost und CSI:Miami, mit dabei und übernimmt die Rolle des Showrunners.

Hier seht ihr den Beitrag:

Quelle: instagram.com